Papierarbeiten - Art Denise Steger
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Papierarbeiten

 

In Anlehnung an die japanische Religionsübung des Origami werden nach der Technik von Toshie Takahama drei Quadrate zu einem unregelmäßigen Fünfeck zusammengefügt.

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Die Objekte werden aus der Fläche heraus entwickelt, zu räumlichen Strukturen vernetzt und können von dort wieder in Flächen zurückversetzt werden.

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Größe, Einfärbung und Setzung sowie der wechselnde Kontext, in den die Einzelteile eingebunden sind, sind nahezu unbegrenzt variabel.

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Gedanken und Gefühle werden in dem langen Herstellungsprozess in einer Form geschlossen.

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Die Objekte stehen für die Beharrlichkeit und Unermüdlichkeit des Schaffenden – stehen für die Zusammensetzung der Welt und der Natur aus kleinsten Elementen zu einem großen Ganzen, ständig veränderbar und anpassbar – stehen für das Dauerhafte gegenüber dem Flüchtigen, sind Konstante und Variable zugleich.

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Die Papierarbeiten visualisieren vor allem die Zeit selbst und einen Begriff von Unendlichkeit.

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